Für soziale und gemeinnützige Vereine: Wirkung zeigen.
Hilfswerke, Fördervereine und Freiwilligen-Organisationen leben von Vertrauen, Spenden und engagierten Menschen. Vereins-Studio macht eure Arbeit sichtbar und die Unterstützung einfach.
Konkrete Anwendungsfälle
So nutzen Vereine aus dem Bereich «Soziales & Gemeinnütziges» Vereins-Studio im Alltag.
Spenden einfach machen
Spendenkonten mit IBAN, QR-Code und Zahlungslink – pro Projekt ein eigenes Konto, prominent auf der Webseite.
Helfende koordinieren
Einsätze und Anlässe im Kalender, Anmeldeformulare für Freiwillige – Eingänge zentral im Dashboard.
Über die Arbeit berichten
News-Beiträge mit Bildern zeigen, was mit Spenden und Einsätzen bewirkt wurde.
Unterstützende auf dem Laufenden halten
Newsletter-Anmeldung auf der Webseite, Abonnentenliste sauber im Dashboard verwaltet.
Helfen möglich machen, ohne Umwege
Gemeinnützige Vereine und lokale Hilfswerke werden angefragt: Kann jemand einspringen, wohin geht eine Spende, wann ist die Ausgabe. Die Vereinswebseite beantwortet das, auch wenn das Sekretariat nicht am Telefon ist. Ein klarer Satz zum Zweck schlägt eine lange Geschichte, die niemand zu Ende liest.
Einsatzpläne und Sammelaktionen haben Fristen. Stellt sie in den Kalender und öffnet eine Anmeldung für Helferinnen und Helfer. Wer zugesagt hat, steht auf einer Liste, die der nächste Vorstand auch findet.
Spenden ohne erfundene Wirkung
Wenn ihr Spenden annehmt, sagt, wofür sie gedacht sind und wie man sie überweist. Veröffentlicht keine Beträge, die ihr nicht belegen könnt, und keine Geschichten von Personen, die nicht zugestimmt haben. Ein Spendenhinweis mit Konto oder ein verlinktes Formular reicht als Start.
Vereins-Studio hat einen Spenden-Baustein für den Hinweis auf der Seite. Er ist keine Buchhaltung und kein Zertifikat für Gemeinnützigkeit. Ob euer Verein steuerbefreit ist, steht in eurer Verfügung, nicht in der Website-Software. Schreibt den Status nur hin, wenn ihr ihn habt.
Betroffene und Freiwillige auseinanderhalten
Nicht alles, was der Verein tut, gehört auf die öffentliche Website. Beratungen, Namen von unterstützten Personen und interne Protokolle bleiben intern. Die öffentliche Seite erklärt das Angebot, die Zeiten und den Kontakt. Der interne Bereich ist für das, was nur Freiwillige sehen sollen.
Öffnungszeiten der Anlaufstelle, Adresse und ein einfaches Kontaktformular sind die Grundlage. Wenn ihr Sprechstunden habt, stehen die im Kalender. Fällt eine Stunde aus, ändert ihr den Termin selbst, statt ein PDF auszutauschen.
Vorstand, Trägerschaft, Partner
Geldgeber und Gemeinden wollen sehen, wer den Verein trägt. Vorstand mit Funktion, Sitz, und ein aktueller Tätigkeitsbericht als Dokument, wenn ihr einen habt. Logos von Partnern nur mit deren Einverständnis und in einer Grösse, die auf dem Telefon nicht die ganze Seite füllt.
Berichte über abgeschlossene Aktionen dürfen sachlich sein: was stattgefunden hat, ohne Kennzahlen zu erfinden. «Am Samstag haben Freiwillige Lebensmittel ausgegeben» ist genug, wenn ihr die Menge nicht sauber gezählt habt.
Übergabe im Sekretariat
In kleinen Hilfswerken liegt oft alles bei einer Person. Die Website ist die Chance, Kontaktadresse und Einsatzliste vom privaten Postfach zu lösen. Zwei Personen mit Zugang, eine gemeinsame Mailadresse, und die Anmeldungen im System statt im Chat.
Buchhaltung, Lohn für Angestellte und die Aufsicht bei Spenden sind eigene Themen. Die Seite für gemeinnützige Vereine beschreibt den öffentlichen Auftritt und die Anmeldungen. Sie verspricht keine Zertifizierung und keine Rechtsberatung.
Eine Sammelaktion, die nachvollziehbar bleibt
Ihr kündigt die Aktion mit Datum, Treffpunkt und dem Zweck in einem Satz an. Die Anmeldung für Helferinnen und Helfer hat Schicht und Aufgabe. Am Tag selbst steht auf der Seite, ob der Treffpunkt noch gilt. Danach schreibt ihr, dass die Aktion stattgefunden hat, ohne eine Wirkung in Franken zu behaupten, die ihr nicht aus der eigenen Abrechnung habt.
Spendenhinweise bleiben bei dem Konto oder dem Weg, den der Vorstand beschlossen hat. Wechselt die zuständige Person, wechselt die Mailadresse auf der Kontaktseite mit, nicht erst ein halbes Jahr später. Partnerlogos bleiben stehen, solange die Zusammenarbeit gilt, und kommen weg, wenn sie endet.
Interne Einsatzpläne mit privaten Telefonnummern gehören nicht in die News. Dafür gibt es den internen Bereich oder die Liste im Formular. Die öffentliche Vereinswebseite erklärt das Angebot. Sie ist nicht das Archiv aller Personendaten.
Plant die Pflege wie einen Dienst: eine Person schaut wöchentlich, ob Öffnungszeiten, Kontakt und der nächste Einsatz stimmen. Eine zweite Person kann einspringen. So bleibt die Seite brauchbar, auch wenn das Sekretariat eine Woche ausfällt. Das ist der Alltag, für den die Bausteine da sind, nicht ein einmaliger Relaunch.
Passende Bausteine & Module
Diese Bausteine und Module sind für «Soziales & Gemeinnütziges» besonders nützlich.
IBAN, QR-Code und Zahlungslink pro Projekt
Freiwilligen-Einsätze und Anlässe
Berichte über Projekte und Wirkung
Unterstützende regelmässig informieren
Geleistete Einsätze und Erreichtes in Zahlen
Vorstand und Team mit Gesicht
Warum Vereins-Studio für Soziales & Gemeinnütziges
Gemeinnützige Organisationen stehen vor einer doppelten Aufgabe: Sie müssen ihre Arbeit transparent zeigen und gleichzeitig Spenden und Freiwillige gewinnen. Vereins-Studio verbindet beides – mit Spenden-Bausteinen inklusive QR-Code, Anmeldeformularen für Einsätze und einem News-Bereich für Berichte aus den Projekten.
Die Verwaltung dahinter läuft im gleichen System: Spendenkonten pro Projekt, Newsletter-Abonnenten, Vorstand und Helfende. Gehostet werden die Daten in der Schweiz und der EU – ein Punkt, der gerade bei sensiblen Themen Vertrauen schafft.
Alle Zielgruppen